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„Zukunft erwirtschaften - zwischen Weltgemeinwohl und Freihandel“
Datum: 4. Juli 2015
Uhrzeit: 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: 70197 Stuttgart
Veranstalter: Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB), der Oikocredit Förderkreis Baden-Württemberg e.V. und das Zentrum für entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Aktivität: Konferenz

Vorträge und Arbeitsgruppen befassen sich mit den Erfahrungen und Visionen von Menschen, deren Lebenschancen durch globale Fehlentwicklungen in besonderem Maße bedroht sind, und mit der Emanzipation von Wachstumszwängen in Baden-Württemberg. Im Mittelpunkt der Tageskonferenz steht die Frage: Wohin soll die gemeinsame entwicklungspolitische Reise gehen? Wie kann zukünftiges Wirtschaften im Licht weltweiter Gerechtigkeit transformiert werden? Welchen Beitrag leistet die EU-Politik – nicht nur im Entwicklungsjahr 2015 – zum Anliegen zivilgesellschaftlich engagierter Menschen in Baden-Württemberg: Empowerment der Armen, weltweit?

Programm

Vier Fachvorträge stehen im Mittelpunkt des Vormittags. Sie befassen sich zum einen mit der EU-Politik und den Zielen des EU-Entwicklungsjahres 2015, zum anderen mit Transformationsstrategien, um die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften gegenüber globalen Krisen zu stärken.

Referentinnen und Referenten für die Vorträge am Vormittag sind:

  • Dr. Boniface Mabanza, Vision einer Theologie des Lebens aus kongolesischer Perspektive
  • Maria Heubuch, MdEP, Kooperation statt Konkurrenz? Das EU-Jahr für Entwicklung 2015 und die Realität der EU-Handelspolitik
  • Prof. Dr. Angelika Zahrnt, Kennzeichen der Postwachstumsgesellschaft in Konsum, Arbeitsmarkt und Bildung
  • Anaim Gräff, Stadt im Wandel, Transformationsdesign und Bottom-up Ansätze

Moderation: Dr. Christina Alff.

Anmeldungen sind per E-Mail möglich (Adresse siehe unten)

Diese Veranstaltung wird gefördert von Engagement Global aus Mitteln der Europäischen Union und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Zielgruppe

Interessierte Bürgerinnen und Bürger

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