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Fachdialog TTIP und EU-Entwicklungspolitik
Datum: 18. Juni 2015
Ort: 1000 Brüssel
Veranstalter: Staatskanzlei NRW ,Germanwatch e.V., Deutschen Institut für Entwicklungspolitik
Aktivität: Dialogforum

1. Tag: Donnerstag, 18. Juni 2015

Bis 11 Uhr:
Anreise (Ort: NRW-Landesvertretung bei der EU, Rue Montoyer 47, Brüssel)

11.00 – 11.45 Uhr
Ankunft, Begrüßung und thematische Einführung

12.00 – 13.20 Uhr
Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) – Chancen und Risiken für Entwicklungsländer

Dialogforum. Begrüßung von Dr. Angelica Schwall-Düren Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf. Unter anderem mit Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Bonn, Ruth Bergan, Koordinatorin, Trade Justice Movement, London, Edouard Bourcieu, Stellvertretender Leiter der Strategieabteilung, Generaldirektion Handel, Europäische Kommission, Martin Häusling, Mitglied des Europaparlamentes und Mohamed Igueh Ofleh, Senior Economist, Ständige Vertretung der Afrikanischen Union in Brüssel.

13.20 – 14.00
Mittagspause

14.00 – 15.00 Uhr
Handelsgerechtigkeit und TTIP (Teil 2)

Vertiefendes Gespräch mit Ruth Bergan, Koordinatorin, Trade Justice Movement, London.

15.15 – 16.45 Uhr
Handelsgerechtigkeit und TTIP (Teil 3)

Gesprächsrunde mit Tamara Reisig, Büro von Arne Lietz, MdEP (Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, Mitglied u.a. im Auswärtigen Ausschuss und im Entwicklungsausschuss) und Tobias Reichert, Teamleiter Welternährung, Landnutzung und Handel Team, Germanwatch e.V.

2. Tag: Freitag, 19. Juni 2015

09.30 – 11.00 Uhr
Wo stehen wir mit dem politischen Europa?

Vortrag von Hans Christoph Boppel, ‎Fachbereichsleiter "Klima, Erneuerbare Energien, Verbraucherschutz", NRW-Vertretung bei der EU.

11.15 – 13.30 Uhr
Handelsgerechtigkeit und TTIP (Teil 4)

Einzelgespräche mit Roland Kulke, Rosa Luxemburg Stiftung, und Marc Maes, 11.11.11, Brüssel.

Hinweis: Der Fachdialog wird in Zusammenarbeit mit Germanwatch e.V., der Staatskanzlei NRW und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik durchgeführt.

Zielgruppe

Interessierte Bürgerinnen und Bürger

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