NARUD e.V.

NARUD e.V. engagiert sich seit 2005 in der Völkerverständigung durch Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern, insbesondere von Minoritäten in Deutschland, sowie in der Entwicklungszusammenarbeit. In der Entwicklungszusammenarbeit engagiert sich NARUD e.V. in den Entwicklungsländern, sowie in den Bereichen Technologietransfer und Armutsbekämpfung insbesondere in Afrika. Durch die erfolgreiche Umsetzung von Auslandsprojekten ist es NARUD e.V. gelungen, Brücken zwischen Afrika und Europa aufzubauen.

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Projektsteckbrief
Titel: „So fremd und doch so nah - Solidarität mit Flüchtlingen jetzt!“
Land: Deutschland
Durchführung in: Berlin
Geförderte Organisation: NARUD e.V.

Seit dem zweiten Weltkrieg gab es auf der Welt nicht mehr so viele Flüchtlinge wie heute. Das stellt nicht nur die einzelnen Nationalstaaten vor viele Herausforderungen. Insbesondere die Europäische Union scheint im Feld der Asyl- und Migrationspolitik überfordert und lässt wirksame Reformen und die Einrichtung einer gemeinsamen Asyl- und Migrationspolitik vermissen. Die Folgen sind heute nicht eindeutig absehbar, doch durch die politische Tatenlosigkeit ist die Verunsicherung in der Bevölkerung durch einen gesellschaftlichen Rechtsruck zu spüren.

Das Projekt behandelt in unterschiedlichen Maßnahmen die Ursachen und Folgen internationaler Migration und die europäischen Hintergründe der Flüchtlingsproblematik, um einerseits die Vielfalt an bereits tätigen Flüchtlingsorganisationen weiter zu stärken, die Diaspora als zivilgesellschaftlichen Akteur zu fördern und andererseits ein gesellschaftlich differenziertes Bewusstsein und eine Akzeptanz gegenüber der Problematik und den Flüchtlingen zu schaffen, was gleichzeitig dem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck entgegenwirken soll. Die Projektaktivitäten sind das Interkulturelle Fußballturnier, eine Informationsausstellung, Workshops und ein Theaterstück.

Veröffentlichungen

Flyer und Poster

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