Seiteninhalt

Ausstellung: "Uns gehört die Zukunft - also hört uns zu!"

Zwei junge Frauen betrachten Ausstellungsbilder. Fotoquelle: Netzwerk EBD

Fotoquelle: Netzwerk EBD

Berlin. Im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs, Deutschlands ältestem Schülerwettbewerb, haben sich etwa 80.000 Schülerinnen und Schüler kreativ und kritisch mit den aktuellen Themen des Europäischen Jahres für Entwicklung auseinander gesetzt. Sie haben Bilder, Texte, Spiele, Videos, Musik zu entwicklungspolitischen Themen wie Armut, Flucht, Krieg, Naturschutz und Tierschutz und globale Ökonomie gestaltet. Diese kreativen und kritischen Arbeiten von Schülern zwischen 5 und 20 Jahren werden unter dem Motto „Uns gehört die Zukunft, also hört uns zu!“ ausgestellt.

Die Landesvertretung Bremen öffnet vom 10. Juli bis zum 7. August 2015 ihre modernen und großzügigen Räumlichkeiten in der Berliner Hiroshimastraße 24 für die Ausstellung, in der neben den Schülerarbeiten auch Hintergrundinformationen zur europäischen Entwicklungszusammenarbeit präsentiert werden. Die Ausstellung kann wochentags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr besichtigt werden. Die kreativen Arbeiten der Kinder und Jugendlichen zeugen von Fantasie und Engagement, aber auch von Sorgen und Kritik. Ihr Blick auf die großen Probleme der Weltgemeinschaft eröffnet eine neue Perspektive auf entwicklungspolitische Themen und berührt den Betrachter ungewöhnlich persönlich.

Staatsrätin Ulrike Hiller eröffnet die Ausstellung feierlich am 10. Juli ab 13:00 Uhr.

2015 ist auch das Jahr, in dem entwicklungspolitische Ziele für die kommenden Jahre definiert werden – die „Sustainable Development Goals“. Gute Gründe also für die Europäische Union als weltweit größter Geber von Entwicklungshilfe, 2015 zum Europäischen Jahr für Entwicklung zu ernennen. Das Themenjahr dient dazu, eine breite gesellschaftliche Debatte über die europäische Entwicklungszusammenarbeit zu initiieren.

„Gefördert von Engagement Global aus Mitteln der Europäischen Union und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.“

Zurück

Seite weiterempfehlen