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Abschlusstunier des Wettbewerbs Lebensweltmeisterschaft 2015

Der Lebensweltmeister 2015 - Österreich (das Team der Wilhelm Wisser Schule Eutin). Foto: www.lebensweltmeister.de

Der Lebensweltmeister 2015 - Österreich (das Team der Wilhelm Wisser Schule Eutin). Foto: www.lebensweltmeister.de

Kiel, 6. Juli 2015. Zum insgesamt 4. Mal wurde die Lebensweltmeisterschaft vom Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein ausgetragen und zum 3. Mal war man Gast bei der NDTSV Holsatia Kiel. Das Besondere an diesem landesweiten Schulwettbewerb ist, dass ein Thema der Entwicklungspolitik mit unserem liebsten Hobby, dem Fußball, in gemischten Teams zusammengebracht wird.

Die Europäische Kommission hat für 2015 das Europäische Jahr für Entwicklung ausgerufen. Ein Steilvorschlag für die Lebensweltmeisterschaft 2015. Gemischte Teams der 7. bis 10. Klassen nahmen diesen Pass auf und recherchierten über Entwicklungspolitik in einem ihm zu gelosten Land der Europäischen Union oder der Europäischen Union selber.  Vor dem Hintergrund ihrer eigenen formulierten Standards von Entwicklungspolitik/-zusammenarbeit analysierten und beurteilten sie exemplarisch die Wirkung von den Entwicklungsprojekten “ihres” Landes

Thematisches und sportliches Ergebnis werden gleichberechtigt zusammengezählt, in der Gruppenphase wiegt das thematische Ergebnis schwerer. Das heißt, kein noch so gutes Plakat, Ergebnis der thematischen Auseinandersetzung, und kein noch so gutes sportliches Abschneiden garantiert ein Weiterkommen. In 67 spannenden Spielen, die eine noch nie dagewesene spielerische Klasse aufwiesen, schafften es die Teams Belgien, Dänemark, Norwegen und Österreich in die Finalrunden. Belgien überraschte, da es als amtierender Lebensweltmeister mit einem eher schwächeren thematischen Ergebnis die Finalrunde erreichen konnte.

Österreich (Wilhelm Wisser Schule Eutin) besiegte im Finale mit einem packenden Siebenmeterschießen Dänemark (Gemeinschaftsschule Wilster) und wurde so Lebensweltmeister 2015. Belgien (Spielgemeinschaft der Gemeinschaftsschule Moorrege und des Ludwig Meyn Gymnasiums Uetersen) unterlag im Kleinen Finale Norwegen (Thor Heyderdahl Gymnasium Kiel-Mettenhof).

„Gefördert von Engagement Global aus Mitteln der Europäischen Union und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.“

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