Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
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Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
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Das Jahr 2015 ist das Europäische Jahr für Entwicklung. Es bietet die Chance, intensiv und öffentlich über die europäische Entwicklungszusammenarbeit sowie die Rolle der EU und ihrer Mitgliedstaaten in der globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik zu diskutieren. Wie können wir Hunger bekämpfen, Klima schützen, Fair handeln und Fluchtursachen angehen? Reden Sie mit!
Eine Kunstprojektion auf dem Dach des Europäischen Parlaments – organisiert vom Klima-Bündnis – wird einer der Höhepunkte des Europäischen Jahres für Entwicklung sein. Vorher wird eine Diskussion mit Parlamentariern über Möglichkeiten der Post-2015 Entwicklungsagenda und den globalen Klimaverhandlungen stattfinden.
Welche Verpflichtungen bringen die nachhaltigen Entwicklungsziele AkteurInnen der lokalen Ebene? Wie können Herausforderungen von ihnen gemeistert werden? Durch den universellen Charakter der Sustainable Development Goals (SDGs) wird sich die Politik weltweit damit auseinandersetzen müssen, wie die Verpflichtungen am besten umzusetzen und einzuhalten sind.
Das lateinamerikanische Konzept des „Buen Vivir“ stellt eine Alternative zur westlichen Herangehensweise an Entwicklung und Wachstum dar. Welche neuen Denkansätze das Buen Vivir-Konzept umfasst und wie die Idee bereits in aktuelle Politik umgesetzt wird – davon berichtet Tania Mancheno.
"Wir müssen die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern verbessern, um die Fluchtursachen zu bekämpfen." So lautet eine Forderung in der Diskussion um Flucht und Migration, die schon von Politiker so ziemlich jeder Partei vorgebracht wurde…